Spenden für Udo

Danke für die Spenden!

Liebe Leute,
seit dem 30.09. ist unsere Spendenaktion offiziell beendet. Unsere Freude und Dankbarkeit über den Erfolg haben wir an dieser Stelle schon einige Male formuliert. Dies hindert uns aber nicht daran, euch noch einmal unseren herzlichsten Dank für eure vielfältige und großzügige Unterstützung auszusprechen!
Wir können nun nicht nur die begehrten Steuerungen finanzieren (die Abstimmung mit den Herstellern läuft, wir werden hier über der Fortgang berichten), auch habt ihr bereits eine gute Grundlage für die zusätzliche Finanzierung eines rollstuhlgerechten Transportes gestiftet – toll! Wir werden uns bemühen, auch dieses Hilfsmittel noch in diesem Jahr zu organisieren (die Abstimmungsprozesse für behindertengerechte Gerätschaften sind leider immer recht langwierig).
Herzliche Grüße und bis bald
Udos Familie

Finanzierung einer Umfeld- und einer Computersteuerung für Udo

cropped-cropped-trikot11Udo, Jahrgang 1945, liebender und geliebter Ehemann, Vater von drei erwachsenen Söhnen, Großvater einer Enkelin und pensionierter Lehrer aus Niedersachsen, hat sich bei einem unglücklichen Fahrradsturz im März 2014 im wahrsten Sinne des Wortes das „Genick gebrochen“. Er ist seither vom Hals abwärts irreversibel gelähmt. Von der sogenannten „Tetraplegie“ sind alle vier Gliedmaßen, also sowohl Beine als auch Arme einschließlich der Hände betroffen, die Udo nicht mehr bewegen kann. Einzig Gesichtsmimik und minimale Kopfbewegungen sind ihm geblieben.

Ziel dieser Spendenaktion ist die Finanzierung zweier Hilfsmittel, einer sogenannten Umfeldsteuerung und einer Computersteuerung, die es Udo ermöglichen sollen, sich trotz seiner nahezu kompletten Körperlähmung wieder eigenständig medial informieren und selbstständig medial kommunizieren zu können.

Die beiden Hilfsmittel wurden im Rahmen eines achtmonatigen Krankenhausaufenthaltes in Hamburg von den behandelnden Ärzten verordnet und von Udo erfolgreich erprobt. Trotz ärztlicher Verordnung und mehrmaliger Erläuterung verweigert Udos Krankenkasse seit nunmehr über einem Jahr die Kostenübernahme. Nach Einschätzung einer Anwältin bliebe Udo nun nur noch der aller Voraussicht nach sehr langwierige Weg einer Klage.

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