Getagged: 1. Mai

Das neue Hannoversche Volksblatt Mai Ist da!

dav

… und schon in den ersten Briefkästen. 8000 Blätter sollen unters Volk gebracht werden.  Schwerpunkte der Maiausgabe sind das Ihme-Zentrum, der Steintorplatz und die Auswirkungen der EU auf den Arbeitsmarkt in Hannover.

Wer kein HVB in seinem Briefkasten vorfindet, kann sich eins am Kampftag der Arbeiterbewegung abholen und uns gleich begleiten: am 1. Mai geht es um 10:00 Uhr am Freizeitheim Linden los. Auch an unserem Infostand an der Goseriede könnt ihr das Volksblatt, die neue UZ und das EU Wahlprogramm abholen  Persönlichere Möglichkeiten, eines unserer Blätter in die Hand zu bekommen, bestehen auch jeden roten Freitag ab 16:00 Uhr in unserem Büro sowie an unserem Info-Ständen am 29. 04. auf der Limmerstraße (Höhe Haltestelle Küchengarten, von 17:00–19:00 Uhr), auf dem Wochenmarkt in Stöcken am Samstag den 11. 5. ab 9:30 Uhr oder in der Nordstadt (Datum folgt).

Wir sehen uns auf der Straße!!!

Hier könnt ihr unser Hannoversches Volksblatt auch online lesen:  Mai 2019

Werbeanzeigen

Heraus zum 1. Mai: Für ein soziales und friedliches Europa der Völker – Nein zur EU!

1.Mai 2019 in Hannover:

10:00 Uhr      DGB DEMONSTRATION FREIZEITHEIM | HANNOVER-LINDEN

11:00 Uhr       KUNDGEBUNG und Infomeile  GOSERIEDE HANNOVER

Die DKP Hannover wird mit einem Transparent (gemeinsam mit der KKE und der TKP), Fahnen und unserem neuen Volksblatt auf der Demo vertreten sein. An der Goseriede werden wir einen Infostand mit EU Wahlmaterialien und unserem neuen Volksblatt durchführen.

Aufruf der DKP zum 1. Mai:

Wir rufen zur Teilnahme an den 1.-Mai-Demonstrationen der Gewerkschaften auf, die in diesem Jahr unter dem Motto „Europa. Jetzt aber richtig!“ stehen. Wir stimmen mit dem DGB in einer Sache überein: „Am 1. Mai zeigen wir klare Kante gegen Rechts und alle, die unser Land und Europa spalten wollen. Wir sagen Nein zu Intoleranz, Nationalismus, Rassismus und Rechtspopulismus.“

Als Kommunistinnen und Kommunisten fragen wir aber auch: Wo kommen Konkurrenz und Spaltung denn her? Was verursacht Armut und Perspektivängste? Die EU gehört zu den Verursachern von Krieg, Flucht und Armut. Sie steht für Konkurrenz unter den Beschäftigten in Europa und auch in diesem Land. Sie ist mitverantwortlich für Rassismus und das Erstarken rechter Parteien.

„Europa. Jetzt aber richtig!“ – mit diesem Motto des DGB ist die Europäische Union gemeint. Das halten wir für illusionär. Die EU ist nicht grundlegend positiv zu verändern. Sie ist militaristisch, neoliberal und undemokratisch und muss überwunden werden. Weiterlesen

Zum 1. Mai

Vollbeschäftigung am Arbeitsmarkt?

Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie dabei, die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen.Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden nicht mehr als arbeitslos gezählt. Viele der Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen ebenfalls nicht in der Statistik. Eine weitere Ausnahme: Wenn private Arbeitsvermittler tätig werden, zählt der von ihnen betreute Arbeitslose nicht mehr als arbeitslos, obwohl er keine Arbeit hat. Insgesamt sind damit ca. 1 Million Arbeitslose aus der offiziellen Statistik verschwunden; statt 2,6 Millionen müsste es korrekt 3,6 Millionen heißen. In der gesamten EU sind 21 Millionen Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen, das sind knapp 10 Prozent, davon in Frankreich 10%, Italien 12%, Spanien 18% und Griechenland 23%. Die Jugendarbeitslosigkeit beträgt dreimal so viel, im EU Durchschnitt 35%; eine ganze Generation junger Menschen wächst ohne Perspektive auf! Aber statt sich mit den sozialen Problemen der Menschen, mit ihrer sozialen Sicherheit zu beschäftigen, lenkt man mit Kriegseinsätzen wie in Syrien davon ab. Wir fordern: statt immer mehr Milliarden für die NATO-Rüstung – mehr Geld für Arbeitsplätze und Bildung!

Heraus zum 1. Mai: Solidarität mit den Verfolgten! Gemeinsam kämpfen gegen das Kapital!

Aufruf der DKP zum 1. Mai

Wir rufen auf zur Teilnahme an den Mai-Demonstrationen der Gewerkschaften. Der DGB und seine Einzelgewerkschaften organisieren die Demonstrationen in diesem Jahr unter dem Motto „Zeit für mehr Solidarität“. Im Fokus stehen dabei die Solidarität mit den Geflüchteten, aber auch mit denen, die unter Lohndumping, Leiharbeit und schlechten Arbeitsbedingungen leiden, die trotz lebenslanger Arbeit von ihrer Rente nicht leben können, und mit den Frauen, die immer noch für gleiche Arbeit mehr als ein Fünftel weniger Lohn bekommen.
Wir Kommunistinnen und Kommunisten in diesem Land unterstützen den DGB und seine Einzelgewerkschaften im Kampf um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Weiterlesen